MyFriends Experience

MyFriends: Mit Freunden, Kollegen & Nachbarn Jesus entdecken

Evangelisation geht auf natürliche Art (...) - dann fließt es und ich darf sein, wie es mir entspricht. Es ist einfach, es ist nicht kompliziert.
Teilnehmerin eines MyFriends-Trainings

Weltweit kommen die meisten Menschen durch Freundinnen oder Verwandte zum Glauben. Und auch ihr könnt Teil dieser Bewegung sein.

Gott hat dich an den Ort gestellt

Freundinnen und Freunde, unsere Nachbarshaft oder Verwandte - sie alle spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, dass Menschen Jesus begegnen - diesen weltweiten Trend stellt Missiologie-Professor Scott Sunquist fest. Und doch kennen viele von uns das Dilemma, Jesus in unserem Umfeld zum Thema machen zu wollen, aber nicht zu wissen wie. Oder von der Menschenfurcht, den Mund zugeklebt zu bekommen. Die gute Nachricht dabei bleibt: Gott hat jeden und jede von uns ganz bewusst an die Orte gestellt, an denen wir wohnen, arbeiten oder Sport treiben.

Was kann ich tun?

…ist dabei gar nicht die erste Frage. Sondern: Bin ich mir bewusst, dass ich als Gottes Kind selbst bedingungslos geliebt bin? Und dass ich als Jesu Stellvertreterin und Stellvertreter eine unfassbare, geistliche Autorität habe? Wenn wir diese Autorität und diese Liebe, auf denen unser Leben fußt, verinnerlicht haben, bewahrt uns das vor blindem und manchmal frustrierendem Aktionismus.

Love: Pray & Care

Geistliche Autorität üben wir z.B. da aus, wo wir für Andere beten, sie segnen und so zu ihren liebevollen Fürsprechern in der geistlichen Welt werden. Gleichzeitig zeigt sich die Liebe, mit der Gott uns geliebt hat, immer auch im Tun. Wem will ich in den kommenden Wochen z.B. mit einem Schulterkloper, durch guten Zuspruch, im Zuhören oder ganz praktisch durch Hilfe mit den Kids zum Segen werden?

Erzählen

Unser aufrichtiges Da-Sein für Andere kann die Tür für mehr öffnen. In postmodernen Zeiten sind allerdings weniger theoretische Dogmen, sondern persönliche Erlebnisse die Währung, mit der Glaubwürdigkeit und Wahrheit bezahlt werden. Wo und wie habe ich Gott in meinem Leben/diese Woche erlebt? Wo gibt mir mein Gegenüber Anknüpfungspunkte, davon zu erzählen? Wenn wir das wagen, kann für unsere Freundinnen und Freunde Undenkbares denkbar werden. Ein Satz mehr reicht schon - z.B. zu dem, was mich am Sonntag im Gottesdienst angesprochen hat, wenn ich von meinem Wochenende erzähle.

Erleben

Neben dem Erzählen können wir Gotteserfahrungen ganz praktisch anbieten, indem wir mit unseren Freundinnen und Freunden beten. Sei es bei einem Gespräch zwischen Tür und Angel oder auch per Sprachnachricht. Wenn es euch das nächste Mal auf den Lippen liegt zu sagen „Ich bete für dich“, versucht es stattdessen mit der Frage „Darf ich jetzt für dich beten?“. Vielleicht erfährt das Anliegen, für das wir beten, keine direkte Veränderung. Dennoch: Es spricht Bände, wenn unsere Kontakte erleben, dass wir Beziehung zum lebendigen Gott gestalten.

Lust auf mehr?

Es geht bei all dem um mehr als ein paar Punkte, die man abhaken kann. Es geht um Gottes Herz, das für uns und die Menschen um uns herum schlägt. Und dass dieser Herzschlag sich weit über unser Umfeld hinaus verbreitet.

Wenn ihr dem ausführlicher nachspüren wollt, legen wir euch die MyFriends experience ans Herz: An zwei Präsenz-Wochenenden sowie in zwei Online-Treffen wird das hier Beschriebene zusammen mit vielen weiterführenden Ideen vertieft und biblisch reflektiert. Zwischen den Treffen wendet ihr die Inhalte an und tauscht euch über eure Erfahrungen mit anderen Teilnehmenden aus.

Macht euch mit uns auf den Weg!

MyFriends befähigt und begleitet Menschen, als Nachfolger und Nachfolgerinnen von Jesus in der postmodernen und postchristlichen Gesellschaft zu leben. Ziel ist es unter anderem, in die Beziehung zu kirchenfernen Menschen, besonders in unserem direkten Umfeld zu investieren.

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