Hände am Krankenbett

Mein Mitpatient hat zu Jesus gefunden!

Karl-Heinz durfte im Krankenhaus erleben, wie ein Psalm und ein Gebet das Leben seines Zimmernachbarn für immer veränderten. Hier teilt er seinen Sprinkle-Moment:

Ich lag im Krankenhaus zusammen mit einem Mitpatienten. An einem Tag bekam ich von einem Bekannten eine Postkarte, auf der ein Bibelvers aus den Psalmen stand. Als ich diesen Vers gelesen hatte, kam mir spontan die Idee, den Vers mit meinem Mitpatienten zu teilen. Also fragte ich ihn: „Darf ich dir mal etwas vorlesen, was mir heute geschickt wurde?“ Freudig nickte er, also las ich ihm den Vers vor, der einen Hinweis auf eine Glaubensentscheidung enthielt.

Plötzlich wurde er ganz still, nach einer Weile sagte er: „Das Letzte fehlt mir“. Er hatte schon viel von Gott gehört, irgendwie auch geglaubt, doch für den letzten Schritt hatte es bisher nicht gereicht. Der Geist Gottes ermutigte mich dazu, an sein Bett zu gehen und ihn zu fragen, ob er dieses Letzte gerne haben möchte. Seine Antwort kam prompt: „Ja“. Und so erzählte ich ihm, wie ich zum Glauben an Jesus gefunden hatte und dass ich dafür nur ein einfaches aber entscheidendes Gebet gesprochen hatte. Er hörte gespannt zu, also fragte ich ihn: „Willst du auch ein solches Gebet sprechen und Jesus dein Leben anvertrauen?“

„Ja, das möchte ich“, lautete seine Antwort!

Also sprach ich ihm ein Gebet vor, das er mir nachsprach und dabei zum Ausdruck brachte, dass er sein Leben Gott übergeben möchte. Das geschah. Auf diese Weise wurde der Mann errettet.

Durftet ihr auch schon mal erleben, wie jemand zum Glauben gekommen ist?

Erzählt uns davon und ermutigt so andere, auch über Jesus Christus ins Gespräch zu kommen.

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