AUFATMEN Sonderheft 7 Worte vom Kreuz

AUFATMEN Sonderheft „7 Worte vom Kreuz“

Letzte Worte verraten viel über einen Menschen. Was hat der Einflussreichste von allen, Jesus von Nazareth, im Angesicht des Todes gesagt? Passend zum Chormusical „7 Worte vom Kreuz“ von Albert Frey dreht sich das A5-Sonderheft von AUFATMEN auf 50 Seiten genau um dieses Thema und ist ein idealer Gedankenanstoß für die Passionszeit.

Alle letzten Worte Jesu betrachten

Oft denken Christinnen und Christen an die drei Worte „Es ist vollbracht“, wenn es um die letzten Worte Jesu am Kreuz geht. Albert Frey jedoch weist darauf hin, dass Jesus noch viel mehr gesagt hat. „Wir haben nicht nur vier Erzähler (in den vier Evangelien), die unterschiedliche Akzente setzen, sondern sogar sieben verschiedene „letzte Worte“, die uns jeweils aus einer anderen Perspektive das Kreuzesgeschehen erhellen können.“, so Albert Frey. Jedes dieser sieben letzten Worte hat eine tiefgehende Bedeutung. Sie beschreiben, welchen Weg Jesus gegangen ist. Und zu welchem Weg auch Christinnen und Christen aufgerufen sind.

Das Sonderheft ist ein Gemeinschaftsprojekt. Die Creative Kirche in Witten gibt das Chormusical heraus und veranstaltet die Aufführungen in Bochum, Bamberg und Ludwigsburg. midi, die Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung, unterstützt das Projekt. Das Magazin AUFATMEN steuert Impulse zum Weiterdenken bei. Albert Frey ist der Kreativkopf des Projektes und AUFATMEN seit vielen Jahren verbunden. So entstand ein Netzwerk unter Freunden mit dem gemeinsamen Ziel, dass die letzten Worte von Jesus im deutschsprachigen Raum gehört werden und ihre Wirkung entfalten.

Die sieben Blickwinkel aus sieben Perspektiven

So vielseitig die sieben Worte sind, so vielseitig sind auch die Autorinnen und Autoren, die darüberschreiben. Gemeinsam entdecken sie mit den Leserinnen und Lesern die Tiefe der letzten Worte Jesu und mit was für einer Kraft sie in das persönliche Leben sprechen.

„Die Reihenfolge der sieben Worte zeigen einen Aufbau, einen Weg für eine ausgewogene Kreuzesdeutung und eine gesunde Spiritualität.“, so Albert Frey, den es schon lange bewegt hat, die 7 Worte auf die Bühne zu bringen. Aus seinem Wunsch wird jetzt Realität: Während der Passionszeit können sich Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Chormusical „7 Worte vom Kreuz“ selbst von der Macht überzeugen, die in den letzten Worten Jesu stecken.

Das Ereignis, welches die Weltgeschichte auf den Kopf stellt

Kaum ein anderes Ereignis hat die Menschheit so berührt und Künstlerinnen und Künstler inspiriert wie die Passionsgeschichte. Der große Wunsch besteht, dass dadurch die Bedeutung der letzten Worte Jesu tiefgehend verstanden werden.

Tipps für eure Osteraktion

Freunde, Nachbarn oder Bekannte lassen sich mit dem 50-seitigen Heft im A5-Format unaufdringlich auf den Kern des Osterfests ansprechen. Ein kleines wertvolles Geschenk zu Ostern. Ebenso können Gemeinden das Sonderheft für Verteilaktionen nutzen oder in Karfreitags- und Ostergottesdiensten auslegen.

Wir haben euch ein paar Tipps zusammengestellt, wie ihr das AUFATMEN Sonderheft nutzen könnt, um die Tiefe Bedeutung der Passionsgeschichte weiterzugeben. Schaut durch die Tipps und Ideen und lasst euch inspirieren!

AUFATMEN Sonderheft „7 Worte vom Kreuz“

Nur einige wenige Sätze sind uns von Jesus am Kreuz überliefert. Wichtige Worte, die Jesus kurz vor seinem Tod ausspricht und mit denen sich dieses Sonderheft von AUFATMEN ausführlich auseinandersetzt. Und weil es nicht nur uns ein Anliegen ist, dass diese Worte gehört und betrachtet werden, ist „Die sieben Worte vom Kreuz“ als Gemeinschaftsprojekt entstanden.

Ein Teil von diesem Projekt ist dieses Sonderheft in dem Frauen und Männer schreiben, was ihnen an den Worten Jesu so wichtig ist – und welche Bedeutung diese Jesus-Sätze bis zum heutigen Tag haben. Neben der persönlichen Auseinandersetzung eignet es sich auch wunderbar für Kleingruppen, Gesprächskreise oder als Themenschwerpunkt für die ganze Gemeinde.

Unter anderem mit diesen Themen:

  • „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“
  • „Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein!“
  • „Siehe, das ist dein Sohn! Siehe, das ist deine Mutter!“
  • „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
  • „Mich dürstet“
  • „Es ist vollbracht!“
  • „Vater, in deine Hände …“

 

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