Laptop auf Sofa

The Void: Christlicher Kurzfilm lädt zum Glauben ein

Meine Hoffnung ist, dass Menschen durch diesen Film zum Nachdenken kommen und sich selbst die Frage stellen: Was füllte meine Leere?
Lukas Brändle

Ein junger Filmemacher aus Österreich will Menschen zum Nachdenken über Gott anregen. Dafür hat er mit der Unterstützung von Familie und Freunden einen Kurzfilm gedreht. Lukas Brändle berichtet, worum es in seinem Filmprojekt geht und was ihn antreibt, sein Talent auch für Evangelisation zu nutzen.

In meinem ersten Kurzfilm durfte ich meine Liebe für Gott mit der Liebe für Film verbinden. Ich habe im Herbst 2024 begonnen, das Drehbuch das ich bereits vor ca. 10 Jahren geschrieben habe, zu überarbeiten und auch die gesamte Organisation rund um den Film zu starten. Im April 2025 war es dann so weit und ich konnte den Plan mit Hilfe einiger Freunde und Geschwister aus den umliegenden Gemeinden realisieren.

Darum gehts's

Der Grundgedanke des Films ist, dass wir alle eine Leere in uns haben die wir selbst nicht füllen können. Jeder versucht es auf andere Weise, mit Sport, Freunden, Partys, usw. Doch der Einzige der diese Leere füllen, oder wegnehmen kann, ist Jesus. Und genau diesen Gedanken wollte ich in diesem Film bildlich darstellen.

Ich habe diesen Film gemacht, zum einen, da mich das Thema Film schon immer begeistert hat und vor Allem, da ich mein Talent in diesem Bereich auch für das Reich Gottes in Form von Evangelisation verwenden möchte. Meine Hoffnung ist, dass Menschen durch diesen Film zum Nachdenken kommen und sich selbst die Frage stellen: Was füllte meine Leere?

Nach Veröffentlichung des Films auf YouTube habe ich alle in meinem Umfeld aufgefordert, den Film zu teilen, damit so viele Menschen wie möglich den Gedankenanstoß bekommen. Ich hoffe, dass noch mehr Menschen den Film und die Idee dahinter sehen können.

Ideen für euch

  • „Leere“-Fragenkarten fürs Gespräch danach: Druckt ein paar einfache Karten mit Fragen wie „Womit versuche ich mich zu füllen?“, „Wann spüre ich die Leere am stärksten?“, „Was würde sich ändern, wenn Jesus wirklich reicht?“ – und lasst die Leute zu zweit oder in Kleingruppen darüber sprechen.
  • Kurzer Input + persönliche Story: Kombiniert den Film mit einem 5‑Minuten‑Impuls (z. B. Prediger 3,11 oder Johannes 6,35) und einem kurzen persönlichen Zeugnis: Wo hast du Leere erlebt, womit hast du sie gefüllt, wie hat Jesus dir begegnet?
  • „Bring-a-Friend“-Sonntag / Jugendabend: Zeigt den Film als Einstieg in einen evangelistischen Gottesdienst oder Jugendabend. Der Film ersetzt nicht die Predigt – aber er öffnet oft das Herz, bevor Worte kommen.
  • Watchparty online: Macht eine gemeinsame Online‑Premiere (z. B. über YouTube-Livestream/Discord/Zoom), ladet Freunde ein, und plant danach Breakout-Räume oder einen moderierten Austausch im Chat.

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