Überall glitzert und leuchtet es während der Adventszeit in den Häusern. Das hat Stefan auf die Idee gebracht, die dunkle Jahreszeit zu nutzen, Gottes Botschaft zum Leuchten zu bringen.
Schon am späten Nachmittag wird es dunkel und die Sterne und Lichterketten beginnen in den Häusern zu leuchten. An manchen Orten wird ein regelrechter Wettkampf ausgetragen, wer die schöneste - oder zumindest auffälligste - Beleuchtung am Haus errichtet hat.
Das wirkt an manchen Stellen sicherlich kitschig und ist übertrieben. Doch wenn wir an den Ursprung von Weihnachten denken, so ist das Licht, das mit der Geburt Jesu in die Welt gekommen ist, doch der zentrale Aspekt.

Darum ist Stefan auf die Idee gekommen, in der dunklen Adventszeit Gottes frohe Botschaft leuchtend sichtbar zu machen: Mit einem Lichternetz. Gut sichtbar am Balkon platziert erreicht so die Botschaft von Weihnachten "Jesus kommt" alle Menschen, die an seinem Haus vorbeikommen. Das Lichternetz mit Botschaft ist besonders für die Nachbarschaft eine konstante Erinnerung daran, wessen Kommen wir im Advent eigentlich feiern. Und das ein oder andere Gespräch kann sich so ergeben und wir können von der Hoffnung erzählen, die in uns Christen ist.
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