Lydia Botschafterin

Frauen von Jesus erzählen – als Lydia-Botschafterin

Es ist euch ein Anliegen, Frauen von Jesus zu erzählen, aber manchmal fehlen euch die Worte? Ihr seid kontaktfreudig und möchtet inspirierende und ermutigende Inhalte weitergeben? Dann werdet Lydia-Botschafterinnen!

Die Geschichte der biblischen Lydia wird in Apostelgeschichte 16 erzählt. Es war Sabbat, und Lydia ging zum Flussufer in Philippi, um mit den anderen jüdischen Frauen zu beten. Dort sprach an diesem Tag der Apostel Paulus von Jesus. Lydia hörte ihm zu und erkannte, dass Jesus Christus die Antwort auf ihre Fragen und ihre Sehnsucht war. Sie ließ sich taufen und wurde die erste Christin in Europa. Ihr Haus wurde der Versammlungsort der ersten europäischen Gemeinde. Später unterstützte diese Gemeinde Paulus finanziell in seinem Dienst für Gott.

Lydia hatte ein offenes Herz für das Evangelium, ein offenes Zuhause, um Gottes Liebe weiterzugeben, und eine offene Hand, um die Verbreitung des Evangeliums zu unterstützen. Diese Lebenswerte prägen das Konzept der gleichnamigen Frauenzeitschrift.

Lydia ist eine tolle evangelistische Zeitschrift zum Weitergeben, gerade auch an glaubensferne Frauen, denn wir haben alle dieselben Themen und Herausforderungen“, berichtet eine Leserin. „Es sind Lebensgeschichten von Frauen mit Gott erlebt, mitten im Alltag. Lydia macht Mut und Lust, Gott kennenzulernen oder dranzubleiben, wenn es hart ist. Ich lege Lydia sehr gerne aus: Beim Arzt, im Krankenhaus oder im Urlaub bleibt sie auf einem Tisch bei den Zeitschriften liegen.“

Auch ihr könnt zu einer solchen Botschafterin in eurem Umfeld werden! Nach der kostenlosen Anmeldung unter www.lydia.net/botschafterin erhaltet ihr vom Lydia-Team ein Paket mit Probeheften und Give-Aways zum Verteilen sowie kreative Ideen für die Gestaltung von Frauentreffen.

 

Tipp: Veranstaltet einen Frauenverwöhnabend!

Gemütliches Beisammensein ist ein toller „Herzöffner“ und schafft Raum für tiefere Gespräche. Das hat beispielsweise Sarah Mittelstädt erlebt:

„Es ist Freitagabend kurz nach 20 Uhr. In meinem Wohnzimmer sitzen fünf Nachbarinnen auf dem Sofa gemütlich beisammen. Sie plaudern, während ihre strapazierten Hände mit einem Olivenöl-Zucker-Peeling verwöhnt werden. Im Hintergrund läuft leise Lobpreismusik. Das Zimmer ist von sanftem Kerzenlicht beleuchtet. In dieser Atmosphäre fällt es nicht schwer, sich zu entspannen.

Meine Nachbarinnen sind allesamt berufstätige Mütter. Manche von ihnen haben schwere und herausfordernde Zeiten hinter sich: Krebserkrankungen bei Angehörigen, anstrengende Kleinkindphasen oder finanzielle Engpässe. Schon lange habe ich überlegt, wie ich für diese Frauen zum Segen werden kann. Ich will ihnen meinen Glauben nicht aufdrängen, aber ich möchte gerne eine Botschafterin der Liebe meines himmlischen Vaters sein.

Heute Abend sollen sie es sich gutgehen lassen, sollen ihre Körper und Seelen erfrischt werden. Aus diesem Grund habe ich sie zu einem Frauenverwöhnabend eingeladen.

Während die Gesichtsmasken einwirken, finden angeregte Gespräche statt, werden neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht. Zwischendurch können sich die Frauen ihre verspannte Nackenmuskulatur von einer Rotlichtlampe bestrahlen und die Muskelpartien mit einer Faszienrolle lockern lassen. Spröde gewordene Lippen werden durch ein Honigpeeling wieder samtweich.

Die Stimmung ist ausgesprochen gut und wir genießen es, für ein paar Stunden den anstrengenden Alltag hinter uns zu lassen, zu entspannen und nette Gespräche zu führen. Nebenbei verputzen wir die Köstlichkeiten, die die Frauen mitgebracht haben. Und da Schönheit auch von innen kommt, habe ich noch zwei Smoothies gemixt, die nicht nur gut schmecken, sondern auch noch entschlackend wirken sollen.

Der Abend tut uns allen gut. Als wir einen Blick auf die Uhr werfen, stellen wir erschrocken fest, dass es schon 23:30 Uhr ist. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen und alle sind sich einig: Das machen wir bald wieder zusammen!

Damit der Abend auch zu Hause noch nachwirken kann, habe ich für jede Frau ein Geschenktütchen mit einem Entspannungsbad und einem ermutigenden Bibelvers vorbereitet.

Die positive Resonanz meiner Nachbarinnen hat mich gefreut. In Gedanken plane ich schon den nächsten Frauenverwöhnabend: mit ein paar Gästen mehr und einer Lydia-Ausgabe als Geschenk für jede Frau für die Verwöhn-Momente zu Hause.“

Erzählt Frauen von Jesus!

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