Ein Mann schaut in ein Schaufenster

Gebetsplattform amen.de knackt 100.000 Gebetsanliegen

„Eure Gebete haben viel Gutes bewirkt. Mir hat es sehr geholfen, denn es lag mir schwer auf der Seele. Danke!“
Nutzerin auf amen.de

Seit neun Jahren ist amen.de die Anlaufstelle für Gebet online. Bis heute ist die Plattform beliebt – und erreicht jetzt sogar einen neuen Rekord.

Auf der Internetplattform amen.de kann jeder online für sich beten lassen. Seit dem Start der Seite im April 2013 haben die Nutzerinnen und Nutzer mehr als 100.000 Anliegen eingetragen, für die über 4,3 Millionen Mal gebetet wurde.

Das Konzept dahinter ist schnell erklärt: Hilfesuchende können ihre Gebetsanliegen auf der Webseite oder über die Smartphone-App eintragen. Die Anliegen werden nach einem Sicherheit-Check an über 4.300 Christinnen und Christen verteilt, die sich als Betende registriert haben.

Täglich positive Rückmeldungen

Die Themen der Anliegen reichen von Beziehungsproblemen über Krankheit und Trauer bis hin zur Jobsuche. „Es ist unser Angebot für Menschen, die niemanden kennen, der für sie betet – oder auch selbst nicht beten können“, erklärt Daniel Wildraut, Leiter des Portals. Positive Rückmeldungen gebe es täglich. Eine Nutzerin schreibt: „Eure Gebete haben viel Gutes bewirkt. Mir hat es sehr geholfen, denn es lag mir schwer auf der Seele. Danke!“

Daniel erläutert: „Feedback wie dieses ist für uns total wertvoll. Es freut uns sehr und ermutigt uns in unserem Dienst.“ Auf einer Statusseite können die Hilfesuchenden sehen, wie viele Menschen bereits für ihre Anliegen gebetet haben. Wenn gewollt haben sie hier auch die Möglichkeit “Updates” zu geben. Die Betenden wiederum können kurze Ermutigungen senden.

Anonymität und Sicherheit ist wichtig

Um Missbrauch auszuschließen, werden alle Anliegen und Rückmeldungen von unserer amen.de-Redaktion vor der Freischaltung geprüft. Persönliche Daten werden dabei grundsätzlich gestrichen, um die Anonymität aller Nutzerinnen und Nutzer zu wahren. Anliegen können auf der Webseite ohne die Angabe von persönlichen Daten oder Mailadresse eingetragen werden.

Die Benutzung des überkonfessionellen Portals ist kostenfrei. Das Angebot finanziert sich allein durch Spenden. In naher Zukunft planen wir, amen.de neu zu überarbeiten und zu erweitern.

„Eure Gebete haben viel Gutes bewirkt. Mir hat es sehr geholfen, denn es lag mir schwer auf der Seele. Danke!“
Nutzerin auf amen.de

Unterstützt amen.de

Die Plattform amen.de wird alleine durch Spenden getragen. Mit eurer Spende ermöglicht ihr, dass alle Menschen online Trost im Gebet finden können.